Jakow Pavlenko, Violine
Sara Schlumberger-Ruiz, Violine
Conrad Jacobshagen, Viola
„Bach ist Anfang und Ende aller Musik“, sagte Max Reger – ein Gedanke, der dieses Programm inspiriert. Das Ikigai Trio spannt mit eigenen Arrangements einen weiten musikalischen Bogen: von Bachs barocker Meisterschaft über Beethovens klassische Leichtigkeit und Regers romantisch gefärbte Polyphonie bis hin zu Bartóks mitreißendem Folklorismus.
Die Goldberg-Variationen zeigen Bach als Architekt musikalischer Vielfalt, das berühmte Air als Meister des Ausdrucks im Einfachen. Beethovens Serenade op. 25 erklingt spielerisch und transparent, während Reger mit seiner Serenade op. 141a barocke Formen romantisch auflädt – im Geiste Bachs, aber mit spätromantischem Klang.
Den Schluss bildet Bartók mit seinen Rumänischen Volkstänzen: rhythmisch, kraftvoll, ursprünglich – und doch kunstvoll verarbeitet. So entsteht eine klangvolle Reise durch Epochen und Stile, verbunden durch Neugier, Spielfreude und den individuellen Klang des Trios.
Einlass: 16 Uhr
Beginn: 17 Uhr
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